Tempelstadt Bagan in Myanmar — ein Wunder an Schönheit

Es gibt viele Städte, die wie aus Tausendundeiner Nacht anmuten. Die Tempelstadt Bagan gehört dazu. Viele Namen, wie Zerbrecher der Feinde, Kupferland oder ausgedörrtes Land, hat die charismatische Stadt Bagan in Laufe der Jahrhunderte erworben. Keiner dieser Namen beschreibt jedoch die Herrlichkeit der gewaltigen Tempelanlagen. In der historischen Königsstadt gibt es weit über 2.000 Tempel auf gerade einmal 40 Quadratkilometern. Prunkvolle buddhistische Bauwerke, filigrane Verzierungen und detailliert gestaltete Bauten graben sich bei einem Besuch tief ins Gedächtnis ein. Seit 2019 gehört Bagan zum UNESCO-Welterbe.

Kostbare Teppiche machen aus jedem Raum einen Anziehungspunkt

Ob zu Hause, in öffentlichen Einrichtungen wie Bibliotheken und Museen oder in Tempelanlagen — Teppiche sind kleine Kunstwerke, die dem Boden den letzten Feinschliff geben. Gleich wo, sie wirken einfach gemütlich und sind wunderschön.

Zum Erweitern des Wohnbereiches sind heutzutage weiche und robuste outdoor teppiche der Renner, ob im Wintergarten, auf dem Balkon oder der Terrasse. Bei TRENDCARPET gibt es ein vielfältiges Angebot an schönen Teppichen in allen Formen und Farben aus strapazierfähigen Materialien. Sie sind der Hingucker, denn sie setzen modische Akzente im Außenbereich. Das Sonntagsfrühstück auf der Terrasse, die Cocktailparty im Garten oder einfach nur relaxen — das sind gute Anlässe, um dem Outdoorbereich mit schicken Teppichen mehr Wohngefühl und Charme zu verleihen.

Die Geschichte von Königsstadt

Bis ins zweite Jahrhundert nach Christus lässt sich die Geschichte von Bagan im mittleren Westen von Burma nachverfolgen. Damals wurde der Grundstein zur späteren Königsstadt gelegt. Die Stadt war durch die günstige Lage am Strom Irrawaddy ein zentraler Ort im 9. Jahrhundert. 849 wurde eine Mauer vom König um die Stadt gelegt. Mit der Thronbesteigung von König Anawrahtas im Jahre 1044 begann in der Königsstadt das sogenannte Goldene Zeitalter. Seit der Thronbesteigung wurden über 13.000 Tempel in Bagan erbaut. Bis heute sind davon noch an die 2.000 weitgehend unversehrt und können besichtigt werden. Andere Tempel wurden von den Mongolen zerstört oder durch Hochwasser weggeschwemmt. Aus den glanzvollen Zeiten sieht man heute noch die erhabene Baukunst mit ihren detailgenauen Verzierungen und goldenen Überzügen.

Die atemberaubendsten Sehenswürdigkeiten in Bagan

Soweit man sehen kann, entdeckt man in der uralten Stadt Bagan überwältigend schöne Tempel. Antike Tempel bieten Besuchern einmalige Einblicke in die Geschichte und die Tradition des Landes.

Die kunstvollste Pagode ist die Shwezigon Pagode mit ihren goldenen Verzierungen. Sie gehört zu den ältesten Tempeln. 1059 wurde der Bau unter König Anawrahta begonnen. Vollendet wurde er 1110 unter König Kyanzittha. In der Pagode liegen wertvolle Buddha-Reliquien, daher genießt sie allerhöchste Verehrung bei Buddhisten. Durch ihre religiöse Bedeutung kommen jährlich viele Pilger, um den Tempel zu besuchen.

Der Ananda-Tempel gehört zu den eindrucksvollsten und größten Tempeln in Bagan. Die mit Blattgold überzogenen Buddha-Statuen am Ende der Eingänge verkörpern die vier Buddhas Konagama, Gautama, Kassapa und Kakusandha. Der Ananda-Tempel wurde unter König Kyanzittha, dem Sohn von König Anawrahta errichtet. Kyanzittha gilt als einer der größten Baumeister von Bagan.

An den Westufern des Irrawaddys und entlang des Tantkyi-Berges können Radfahrer und Wanderer atemberaubende Blicke über die Region einfangen. Hier kommt man mit gastfreundlichen Menschen in ursprünglichen Dörfern in Berührung. Von hier aus hat man auch Ausblicke auf verschiedene Tempel. Umliegende Dörfer locken Besucher aus Nah und Fern an. Hier erfährt man Interessantes über die Nats, die übernatürlichen Wesen, die im Buddhismus hoch verehrt werden.

Schreibe eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.